Versorgungsgebiet des ZVWV
Woher kommt das Trinkwasser des ZVWV und welche Orte werden damit beliefert?
Der ZVWV versorgt folgende Kommunen mit Trinkwasser:
| Kommune | Internetadresse |
|---|---|
| Bad Gottleuba-Berggießhübel | www.badgottleuba-berggiesshuebel.de |
| Bad Schandau (ohne OT Krippen) | www.bad-schandau.de |
| Bahretal | www.bahretal.de |
| Dohma | www.dohma.de |
| Dohna | www.stadt-dohna.de |
| Dürrröhrsdorf-Dittersbach (Ortsteil Wünschendorf) | www.duerrroehrsdorf-dittersbach.de |
| Heidenau | www.heidenau.de |
| Hohnstein | www.hohnstein.de |
| Kirnitzschtal | www.gemeinde-kirnitzschtal.de |
| Königstein (ohne OT Pfaffendorf) | www.koenigstein-sachsen.de |
| Kurort Rathen | www.kurort-rathen.de |
| Liebstadt | www.liebstadt.de |
| Müglitztal | www.oberelbe.de/mueglitztal |
| Neustadt/Sa. | www.neustadt-sachsen.de |
| Porschdorf | www.porschdorf.de |
| Rathmannsdorf | www.rathmannsdorf.de |
| Rosenthal-Bielatal | www.rosenthal-bielatal.de |
| Sebnitz | www.sebnitz.de |
| Struppen | www.struppen.de |
| Wehlen (OT Pötzscha) | www.stadt-wehlen.de |
Trinkwasseraufbereitungsanlagen des ZVWV:
Talsperre und Wasserwerk Gottleuba
Geschichte:
| 1965 bis 1974 | Bau der Talsperre |
| 1976 | erste Wasserabgabe nach Bau eines geschlossenen Schnellfilters |
| 1982 | Fertigstellung des Wasserwerkes |
| 1997 | Rekonstruktion des Wasserwerks |
| 2000 | Elbe-Dükerung in Königstein |
| 2005 | Erweiterung der Aufbereitung im Wasserwerk um eine 2. Filterstufe |
| seit 2007 | Erneuerung der 1. Filterstufe |
Das Einzugsgebiet der Talsperre Gottleuba hat eine Fläche von 35,7 km². Davon sind etwa 22 % bewaldet und 74 % werden landwirtschaftlich genutzt.
Die Aufbereitungstechnologie des Rohwassers gewährleistet die Trinkwasser-Qualitätssicherung nach den Forderungen der Trinkwasserverordnung. Das Trinkwasser wird in mehreren Verfahrensschritten aufbereitet:
- Aufhärtung
- Flockungsfiltration
- pH-Wert-Einstellung
- Desinfektion
Wasserwerk Endlerkuppe
Geschichte:
1971 Bau des Wasserwerkes
seit 2003 Sanierung des Wasserwerkes
Das Wasser für die Wasserversorgung wird aus zwei Tiefbrunnen im Kirnitzschtal entnommen:
Brunnen 1: Felsenmühle
Brunnen 2: Neumannmühle
Die Brunnen wurden ca. 240 m tief in den Sandstein niedergebracht. Das aufbereitete Trinkwasser des Wasserwerkes Endlerkuppe wird mit Trinkwasser vom Wasserwerk Gottleuba vermischt und an ca. 35.000 Einwohner in Sebnitz, Neustadt/Sa. und den Wasserzweckverband "Mittlere Wesenitz" geliefert. Die Aufbereitungstechnologie des Rohwassers gewährleistet die Sicherung der Trinkwasserqualität nach den Forderungen der Trinkwasserverordnung. Das Rohwasser wird in zwei Verfahrensschritten aufbereitet:
- Aufhärtung, Filtration und ph-Wert-Einstellung in einer Filterstufe
- Desinfektion (bei Bedarf)
















