Home · Geschäftskunden · Wasser · ZVWV · Versorgungsgebiet

Zweckverband Wasserversorgung Pirna/Sebnitz

Der Zweckverband Wasserversorgung Pirna/Sebnitz (ZVWV Pirna/Sebnitz) besteht aus 20 Städten und Gemeindenim Landkreis Sächsische Schweiz. Informieren Sie sich über unseren Service, das Versorgungsgebiet und vieles mehr.

Versorgungsgebiet des ZVWV

Woher kommt das Trinkwasser des ZVWV und welche Orte werden damit beliefert?

Der ZVWV versorgt folgende Kommunen mit Trinkwasser:
 

KommuneInternetadresse
Bad Gottleuba-Berggießhübelwww.badgottleuba-berggiesshuebel.de
Bad Schandau (ohne OT Krippen)www.bad-schandau.de
Bahretalwww.bahretal.de 
Dohmawww.dohma.de
Dohnawww.stadt-dohna.de
Dürrröhrsdorf-Dittersbach 
(Ortsteil Wünschendorf)
www.duerrroehrsdorf-dittersbach.de
Heidenauwww.heidenau.de
Hohnsteinwww.hohnstein.de
Kirnitzschtalwww.gemeinde-kirnitzschtal.de
Königstein (ohne OT Pfaffendorf)www.koenigstein-sachsen.de
Kurort Rathenwww.kurort-rathen.de
Liebstadtwww.liebstadt.de
Müglitztalwww.oberelbe.de/mueglitztal
Neustadt/Sa.www.neustadt-sachsen.de
Porschdorfwww.porschdorf.de
Rathmannsdorfwww.rathmannsdorf.de
Rosenthal-Bielatalwww.rosenthal-bielatal.de
Sebnitzwww.sebnitz.de
Struppenwww.struppen.de
Wehlen (OT Pötzscha)www.stadt-wehlen.de

Trinkwasseraufbereitungsanlagen des ZVWV:

Talsperre und Wasserwerk Gottleuba

Geschichte:

1965 bis 1974 Bau der Talsperre 
1976 erste Wasserabgabe nach Bau eines geschlossenen Schnellfilters 
1982 Fertigstellung des Wasserwerkes 
1997 Rekonstruktion des Wasserwerks 
2000 Elbe-Dükerung in Königstein 
2005 Erweiterung der Aufbereitung im Wasserwerk um eine 2. Filterstufe 
seit 2007 Erneuerung der 1. Filterstufe 


Wasserwerk ZVWVDas Einzugsgebiet der Talsperre Gottleuba hat eine Fläche von 35,7 km². Davon sind etwa 22 % bewaldet und 74 % werden landwirtschaftlich genutzt.

Die Aufbereitungstechnologie des Rohwassers gewährleistet die Trinkwasser-Qualitätssicherung nach den Forderungen der Trinkwasserverordnung. Das Trinkwasser wird in mehreren Verfahrensschritten aufbereitet: 

  • Aufhärtung
  • Flockungsfiltration
  • pH-Wert-Einstellung
  • Desinfektion

Wasserwerk Endlerkuppe

Geschichte:

1971        Bau des Wasserwerkes
seit 2003 Sanierung des Wasserwerkes

Das Wasser für die Wasserversorgung wird aus zwei Tiefbrunnen im Kirnitzschtal entnommen:
Brunnen 1: Felsenmühle
Brunnen 2: Neumannmühle

Die Brunnen wurden ca. 240 m tief in den Sandstein niedergebracht. Das aufbereitete Trinkwasser des Wasserwerkes Endlerkuppe wird mit Trinkwasser vom Wasserwerk Gottleuba vermischt und an ca. 35.000 Einwohner in Sebnitz, Neustadt/Sa. und den Wasserzweckverband "Mittlere Wesenitz" geliefert. Die Aufbereitungstechnologie des Rohwassers gewährleistet die Sicherung der Trinkwasserqualität nach den Forderungen der Trinkwasserverordnung. Das Rohwasser wird in zwei Verfahrensschritten aufbereitet:

  • Aufhärtung, Filtration und ph-Wert-Einstellung in einer Filterstufe
  • Desinfektion (bei Bedarf)
 

Störungsrufnummer

Wasser 0180 2 787903

6 ct pro Anruf aus
dem dt. Festnetz,
Mobilfunk max. 42 ct/Min